Landwirtschaftliche Immobilien kaufen mit Köpfchen

Landwirtschaftliche Immobilien kaufen mit Köpfchen

Viele Menschen versuchen in der heutigen Zeit, dem Stress der Städte zu entfliehen. Doch nicht jeder möchte sich auf dem Lande nach einem geeigneten Platz für einen Neubau umschauen. Doch gerade wenn man auf das Land zieht, hat man die Chance, sich verschiedene Wünsche zu erfüllen. Hierzu gehören natürlich auch die Tierhaltung und der große Nutzgarten. Möchte man sich ein entsprechendes Grundstück für einen Neubau zu eigen machen, muss eine sehr große finanzielle Reserve nur für landwirtschaftliche Immobilien im Finanzierungsplan vorhanden sein. Da aber immer mehr kleine Landwirte aufgeben bzw. für den Hof keinen Erben haben, stehen die Chancen sehr gut, für einen günstigen Preis landwirtschaftliche Immobilien, klein oder groß, erstehen zu können. Doch Vorsicht ist geboten. Denn wie bei allen älteren Gebäuden, sollte auch hier das Augenmerk auf bestimmten Punkten liegen. Denn die landwirtschaftlichen Flächen bedürfen großer Aufmerksamkeit in der Kaufphase. Auch diese werden als landwirtschaftliche Immobilien bezeichnet. Sollte also jemand auf der Suche nach einem Wald oder landwirtschaftlichen Ackerflächen sein, muss auch er unter dieser Rubrik suchen.

Der passende Standort von landwirtschaftliche Immobilien

Landwirtschaftliche Immobilien - Waldfürst
Landwirtschaftliche Immobilien – Waldfürst

Der ist natürlich unter anderem davon abhängig, ob man weiterhin in die Stadt pendeln muss, um seinen Beruf ausüben zu können, oder ob man seine berufliche Tätigkeit auch auf dem Lande ausführen kann. Sicherlich können landwirtschaftliche Immobilien auch leicht erreichbar sein. Denn die Infrastruktur auf dem Lande wurde in einigen Regionen sehr verbessert, sodass die Fahrtzeit zur Arbeit in die Stadt nicht extrem lang ist.

Doch nicht nur die Infrastruktur, also die Ausstattung mit Einkaufsmöglichkeiten, der gesundheitlichen Versorgung und kulturellen Angeboten, sollte Beachtung finden. Sind Kinder vorhanden, so muss auch für die entsprechenden Ausbildungsstätten, Schule und Kindergarten, Sportverein und anderen Optionen der Freizeitgestaltung, gesorgt sein. Es versteht sich von selbst, dass man den Wohnort ebenfalls unter die Lupe nehmen sollte. Hierzu kann es von Vorteil sein, an einem Fest der Gemeinde teilzunehmen. Dies zeigt, dass man sich wirklich für landwirtschaftliche Immobilien und ihr Umfeld interessiert.

DIE GEBÄUDE

Wer auf das Land hinausziehen möchte, benötigt natürlich landwirtschaftliche Immobilien mit einem Wohngebäude, eventuell Stallungen und Garagen oder Schuppen, die zur Lagerung von Gerätschaft zur Verfügung stehen können. Doch ist immer auf den Zustand der Gebäude zu achten, wenn landwirtschaftliche Immobilien das Interesse wecken. Nicht immer ist der tatsächliche Zustand anhand des Preises ersichtlich. Je älter die Gebäude des Angebotes sind, desto eher empfiehlt es sich, einen Experten bei den Besichtigungen dabei zu haben, der eventuelle Schwachstellen der sofort entdecken kann. Landwirtschaftliche Immobilien zu kaufen, wird so deutlich leichter. Denn die Schwachstellen liegen oft versteckt. Grundsätzlich sollte bei einer Hausbesichtigung ein Bauplan vorhanden sein. Dieser sollte bestenfalls auch sämtliche Angaben der Sanitäranlagen und der Elektrik beinhalten. Insbesondere sollte nachgefragt werden, wann diesbezüglich die letzten Sanierungen vorgenommen wurden.

Landwirtschaftliche Immobilien kaufen, das kann durchaus bedeuten, die vorhandenen Stallungen für eigene Tiere zu nutzen. Doch um sich die landwirtschaftliche Immobilie leisten zu können, gehen viele Käufer vor wie Landwirte, die den Betrieb mittlerweile eingestellt haben: Sie bauen die Stallungen zu unterschiedlich großen Wohneinheiten um und vermieten diese. Auf diese Weise kann man sich auch den Wunsch eines größeren Anwesens leisten. Zudem unterstützt man die Region, indem bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Landwirtschaftliche Immobilien eignen sich auch bestens für Wohngemeinschaften.

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Landwirtschaftliche Immobilien = Ackerland und Wald?

Im Regelfall werden landwirtschaftliche Immobilien zusammen mit Ländereien, meistens die sogenannten „Hofkoppeln“, verkauft. Diesbezüglich sollte in der Besichtigungs- und Vertragsabschlussphase genau nachgefragt werden. Gerade Landwirte, die ihren Hof Stück für Stück aufgegeben haben, beginnen die Verringerung der Bewirtschaftung oft mit der Verpachtung von Ackerland bzw. Waldgebieten. Pachtverträge werden aber meist langfristig geschlossen. Ähnlich einer Mietwohnung, die ihren Besitzer wechselt, gilt auch für die Pachtverträge ein Weiterbestehen. Dies bietet dem neuen Besitzer eine feste Einnahmequelle. Ein sehr großer Pluspunkt bei einem Gespräch mit der Bank, die dieses Vorhaben finanzieren soll.

Ackerwirtschaft oder die Bewirtschaftung eines Waldes sind ebenfalls gute Einnahmequellen. Zudem kann dies auch nebenberuflich durchgeführt werden. Ein Grund, warum auch Personen, die in der Stadt wohnen möchten, sich Gedanken über landwirtschaftliche Immobilien machen können.

Der Traum, landwirtschaftliche Immobilien selber besitzen zu können, ist aufgrund der vielfältigen Nutzungsoptionen in greifbare Nähe. Wichtig ist, landwirtschaftliche Immobilien auf Herz und Nieren zu überprüfen, damit man die Katze nicht im Sack kauft. Schließlich möchte man für sein Geld auch die volle Gegenleistung erhalten. Muss nach dem Kauf noch einiges renoviert bzw. saniert werden, können landwirtschaftliche Immobilien einen höheren Kostenfaktor bedeuten. In Eigenleistung kann diesbezüglich viel Geld gespart werden, wenn man die Gewerke beherrscht. So macht es durchaus Sinn und spart langfristig auch Geld, frühzeitig einen Flächenmakler wie Waldfürst zu engagieren, damit im Vorfeld die Rahmenbedingungen abgesteckt werden und eine zielführende Suche und ein erfolgreicher Erwerb am Ende des Prozesses stehen.

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